Haller Modell auf dem Prüfstand

Ein Halle Westfalen Gebiet aus der Vogelperspektive

Haller Modell auf dem Prüfstand

Die Stadt Halle hat auf Basis der Markterkundung ihre Pläne zur Verbesserung der digitalen Infrastruktur auf den Prüfstand gestellt. Ergebnis einer Wirtschaftlichkeitsanalyse durch die Kanzlei Rödl & Partner (Nürnberg) ist, dass die Stadt gut daran tut, an ihrem Volumenziel von 1 GigaBit/s und damit am Modell Glasfaser bis zum Haus (FTTB) festzuhalten. Empfohlen wird, bei Bund und Land Zuschüsse in der Größenordnung von insgesamt 90 Prozent der Investitionskosten von mehr als 8 Mio. Euro einzuwerben. Das reduziert das kommunale Engagement auf ein Minimum und sichert, dass künftige Einnahmen aus Verpachtung oder Betrieb das Investment lohnen.

Haller Modell auf dem Prüfstand

Aktuelles

Wichtiger Hinweis zu Haustürgeschäften im Zusammenhang mit dem Glasfaserausbau

Uns liegen Hinweise vor, dass derzeit vereinzelt Personen an Haustüren Glasfaseranschlüsse zum Verkauf anbieten.…

Glasfaserausbau der „Grauen Flecken“ geht in die nächste Runde: Erste Hausbegehungen starten

Der geförderte Glasfaserausbau der sogenannten „Grauen Flecken“ in Halle (Westf.) erreicht den nächsten wichtigen…

Frist für Grundstücksnutzungsverträge bis zum 21. Juni verlängert

Die hallewestfalen.net GmbH verlängert die Frist zur Einreichung der Grundstücksnutzungsverträge für den geförderten Glasfaserausbau…