Halle erhält 50.000 Euro vom Bund für die Planung des Breitbandausbaus

Ein Halle Westfalen Gebiet aus der Vogelperspektive

Halle erhält 50.000 Euro vom Bund für die Planung des Breitbandausbaus

Berlin/HalleWestfalen. 14. März 2016. Bundesminister Alexander Dobrindt hat heute in Berlin weitere 68 Förderbescheide für Mittel aus dem milliardenschweren Bundesförderprogramm für den Breitbandausbau übergeben. Kommunen und Landkreise mit unterversorgten Gebieten erhalten damit jeweils bis zu 50.000 Euro. Mit dem Geld können sie Ausbauprojekte für schnelles Internet planen und Antragsunterlagen für eine Bundesförderung dieser Projekte erstellen.

Für die Stadt Halle (Westf.) hat Kämmerer Jochen Strieckmann den Bescheid stellvertretend für Bürgermeisterin Anne Rodenbrock-Wesselmann im Rahmen der 4. Breitbandkonferenz des Ministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur in Empfang genommen. „Mit diesem Betrag wird Halle eine umfangreiche Beratungsleistung für den Breitbandausbau vor Ort finanzieren“, sieht Strieckmann die Stadt auf einem guten Weg zu schnellerem Internet.

Zwei Personen - die einen Bescheid in der Hand halten
Alexander Dobrindt (links), Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, überreichte in Berlin Jochen Strieckmann von der Stadt Halle (Westf.) einen ersten Förderbescheid über 50.000 Euro für die Vorarbeiten des Breitbandausbaus. Foto: Pressestelle BMVI

Aktuelles

300 weitere Adressen erhalten kostenlosen Glasfaseranschluss

Hallewestfalen.net kann rund 300 weitere Adressen in Halle (Westf.) in den geförderten Glasfaserausbau aufnehmen.…

Wichtiger Hinweis zu Haustürgeschäften im Zusammenhang mit dem Glasfaserausbau

Uns liegen Hinweise vor, dass derzeit vereinzelt Personen an Haustüren Glasfaseranschlüsse zum Verkauf anbieten.…

Glasfaserausbau der „Grauen Flecken“ geht in die nächste Runde: Erste Hausbegehungen starten

Der geförderte Glasfaserausbau der sogenannten „Grauen Flecken“ in Halle (Westf.) erreicht den nächsten wichtigen…